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Mutloser OFC verliert 1:4 in Langenfeld

19.11.17 Auch in der Höhe war diese Niederlage verdient, in keiner Phase konnte man an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. In den nächsten 2 spielfreien Wochen ist Arbeit angesagt...

"Wir waren viel zu ängstlich, gingen nicht in die Zweikämpfe und haben die taktischen Vorgaben auf dem Platz überhaupt nicht umgesetzt..." konstatierte OFC-Trainer Uhlenbrock gleich nach dem Schlusspfiff. Mit den vier Eckbällen in den ersten 15 Minuten auf der linken OFC-Abwehrseite hatte der Gastgeber schnell eine Schwachstelle ausgemacht. Auch wenn die Langenfelder Führung (20.) aus einer abseitsverdächtigen Position erzielt wurde, versäumten es die Ohligser weiterhin, dagegen zu halten. Das zweite Tor (43.) wurde dann über links vorbereitet - kurz nach der allerersten OFC-Chance im Spiel. Vielen der OFC-Fans war da schon klar, dass hier heute nichts zu holen sein wird. Beim 3:0 (65.) half man mit einem Missverständnis zwischen Abwehrspieler und Torwart selbst noch mit, das vierte HSV-Tor per Kopfball 83.) war nach einigen vorherigen Fehlern in der Verteidigung nahezu logisch. Ausser der Ergebniskorektur durch Benni Hakiri zum 1:4 (85.) sorgte die Verletzung des zur Pause eingewechselten Güldogan für Aufregung: da das Wechselkontingent schon ausgeschöpft war, spielte der OFC die letzten 8 Minuten nur zu Zehnt zu Ende.